The Way

"The Way"eine zweiteilige Skulptur aus Beton und Draht, Dimension: ca. 145 x 50 x6 cm

Zu sehen sind Aufnahmen meiner noch unvollendeten, zweiteiligen Skulptur “The Way“ aus Beton und Eisendraht. Die beiden Hälften dieses Objekts symbolisieren positive und negative Aspekte des Lebens, die uns begegnen. Für mich spannend hierbei ist der Weg, der durch die Mitte führt, es gibt einen Anfang, ein Ende und ein Dazwischen- den Raum für eigene Interpretationen und Geschichten...

Die Skulptur ist noch unvollendet, es entstehen gerade kubische Aufbauten aus Draht, die  verschiedene Ebenen aufweisen und eine spannende, räumliche Tiefe bewirken, jedoch gleichzeitig vollkommen transparent erscheinen.

Durch diese räumliche Tiefe und das Licht-Schatten-Spiel erscheint der Weg hindurch noch eindrucksvoller und intensiver...

Skulptur wird gegen Ende Oktober vollendet.

Ausgestellt wird sie im Rahmen der Ausstellung "Neu x 6" im 160 qm großen, lichten Saal im Atelierhaus Aachen e.V. , Vernissage ist am 19 November...

 

 

 

 

The Walk

"The Walk"Skulptur aus Draht, Sockel aus Beton, Größe: ca. 40 x 30 x 7 cm

Diese Figur wirkt sehr dynamisch in ihrer Bewegung und Struktur, scheint fast zu schweben...

 

Multicultural Head

Multicultural Head  Material: Beton, Draht  Dimension: 30 x 40 x 65cm

Bei diesem Projekt ging es darum, Menschen verschiedener Herkunft gemeinsam an einer großen Skulptur arbeiten zu lassen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, einander zu begegnen. Eine gute Gelegenheit dazu bot mein Kurs "3D Kunst" im Rahmen des Projekts "Stars of the Suburbs" an der Aachener Volkshochschule, wo ich 3 Wochen als Dozent mit jugendlichen Flüchtlingen im Alter von 14 bis 18 Jahren arbeitete. Dieses Draht-Projekt startete dann in der letzten Kurswoche.
So machte ich den Anfang, indem ich zunächst erste Drähte in einen Betonsockel eingoss, so das erste Konturen des Kopfes zu erkennen waren. Dann suchte ich Freiwillige im Kurs, die gemeinsam mit mir den Kopf weiter aus Draht formten.

2 Afrikaner aus Eritrea (Siem Ghrymay, Filmon Mehari) und ein afghanisches Mädchen (Lama Alhamad) halfen mir dabei, den Kopf zu gestalten. So arbeiteten wir 4 zur selben Zeit an diesem Werk, was schon in sich ein stiller Dialog und ein sehr gelungenes Experiment war.

 

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